Ganzheitlichkeit und Entwicklung – Interviewreihe mit Friedrich Glasl Teil 3: Die Kraft des sozialkünstlerischen Arbeitens

Ganzheitlichkeit und Entwicklung – Interviewreihe mit Friedrich Glasl Teil 3: Die Kraft des sozialkünstlerischen Arbeitens

Eine Besonderheit von Friedrichs Glasls Wirken ist die Breite und Tiefe seiner Entwicklungsarbeit. Er hat einerseits grundlegende Modelle wie die Eskalationsstufen von Konflikten, das ganzheitliche Systemkonzept der 7 Wesenselemente, die Basisprozesse der Organisationsentwicklung und viele weitere entwickelt, während er andererseits eine enorme Anzahl an Methoden (wie die U-Prozedur, den Aspekteraster, die Delta-Diagnose, die Visionsarbeit in 8 Schritten ....) ausgearbeitet hat, die im Rahmen der grundlegenden Konzepte bis ins Detail instrumentiert sind. Dabei ist ihm die Verbindung von Kognition und Intuition immer ein besonderes Anliegen gewesen, und er hat eine Vielzahl an so genannten sozialkünstlerischen Vorgehensweisen entwickelt, seien es metaphorische, szenische oder Farbmethoden. Im dritten Teil des Interviews, das ich mit ihm führen durfte, berichtet er, dass die Verbindung von Wissenschaft/Beratung und Kunst ihm immer schon ein wichtiges Anliegen war und den Menschen als Ganzheit stärker anspricht und würdigt, als ein rein kognitiv-rationales Vorgehen.

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Semantische Nachlese einer PERSONA

Semantische Nachlese einer PERSONA

Zwei Tage „syntaktischer“ – ein Thema, das mich interessiert, das ich aber noch nicht ganz fassen kann. Welche Fragen kann ich mir dazu stellen?
Meine erste Frage ist die Frage nach dem Wofür. Wofür syntaktischer? Darauf habe ich im Vortrag von Julia Andersch Antworten bekommen: Syntaktischeres Beraten und Führen kann mir helfen im Umgang mit komplexen, unüberschaubaren Fragestellungen und die Tür öffnen in neue Möglichkeitsräume, in denen nicht nur ich als Beraterin, sondern auch die Kundin oder der Kunde vorurteilsfreier denken, arbeiten, Lösungen suchen kann. Vorurteilsfreier, weil die syntaktischere Arbeit ermöglicht, existierende Bedeutungsgebungen loszulassen und sich mehr auf den Prozess als auf die angenommene Bedeutung der Inhalte zu konzentrieren.

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Syntaktischer 2: Die allgemeinsten Märchen der Menschheit sind die logischen Muster

Syntaktischer 2: Die allgemeinsten Märchen der Menschheit sind die logischen Muster

Märchen enthalten viele archetypische Muster. In diesem Zusammenhang betrachten Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer “als die allgemeinsten Märchen der Menschheit logische Muster”.
Im 2. Gesprächsausschnitt unserer Syntaktischer-Interviewreihe könnt Ihr mehr über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede archetypischer und logischer Muster sowie deren Wichitgkeit für syntaktischere Betrachtungsweisen erfahren.

Bis zum 15.1.2020 gibt es noch einen letzten Frühbucherrabatt für unser Symposium rund um das Thema Syntaktischer: “Syntaktischer Beraten und Führen. Der Zauber inhaltsvoller Lösungen durch inhaltsfreieres Arbeiten” vom 3./4. März 2020.

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Die Kraft von Archetypen - Interview mit Friedrich Glasl

Die Kraft von Archetypen - Interview mit Friedrich Glasl

Friedrich Glasl erläutert im Interview mit Oliver Martin den Nutzen der Arbeit mit Archetypen für soziale Prozesse und wie er in seiner Forschungsarbeit zu Modellbildungen gekommen ist, die auf Urbildern beruhen.

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